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Beweise vom Dasein Gottes

Jüdische Religion

Symbolik der Erhabenheit

Religion des Einen

Zweck Gottes mit der Welt

Bhagavad-Gita

Jogi und Zauberer

Brahma

Die chinesische Religion

Unendliche Liebe

 


DIe abstrakte oder verständige Logik

Die Güte Gottes

 


Die dialektische oder
negativ-vernünftige Logik

Die Macht Gottes

 


DIe spekulative oder positiv-vernünftige Logik
Das Geheimnis Gottes

 

“ Gibt es Gott ?”  

Gott ist tot”    

Falsche christliche Demut                      

 

Hegel - Religion
Überblick
     

  HEGEL  -   Religion

manfred herok

G.W.F. HEGEL:       Vorlesungen über die Philosophie der Religion - Inhaltsverzeichnis    >>>                            <>

Die Religion gibt die Darstellung des absoluten Geistes nicht bloß für Anschauung und Vorstellung,
sondern auch für den Gedanken und die Erkenntnis. >>>

“...und es ist nicht zu verwundern,
daß das jüdische Volk sich dies so hoch angerechnet hat;
denn daß Gott Einer ist, ist die Wurzel der Subjektivität, der intellektuellen Welt, der Weg zur Wahrheit...   >>>

 

“- Es ist zunächst die jüdische und dann weiter die mohammedanische Religion, in welchen Gott als der Herr und wesentlich nur als der Herr aufgefaßt wird. Der Mangel dieser Religionen besteht überhaupt darin, daß hier das Endliche nicht zu seinem Rechte kommt, welches Endliche für sich festzuhalten
(sei es als ein Natürliches oder als ein Endliches des Geistes) das Charakteristische der heidnischen und hiermit zugleich polytheistischen Religionen ausmacht   >>>

 Jüdische, heidnische Religion als äußerliche Geschichte hatte man als Autorität, Ausgangspunkt der Wahrheit vor sich ;...     >>>          

Die wahrhafte Aufnahme der Endlichkeit in das Allgemeine und die Anschauung dieser Einheit konnte sich nicht innerhalb dieser Religionen entwickeln, nicht in der römischen und griechischen Welt entstehen.
Die Buße der Welt, das Abtun der Endlichkeit und die im Geiste der Welt überhandnehmende Verzweiflung, in der Zeitlichkeit und Endlichkeit Befriedigung zu finden, ...”             >>>

Wenn man Christus betrachtet wie Sokrates, so betrachtet man ihn als gewöhnlichen Menschen, wie die Mohammedaner Christus betrachten als Gesandten Gottes, wie alle grossen Menschen Gesandte, Boten Gottes in allgemeinem Sinne sind. Wenn man von Christus nicht mehr sagt, als dass er Lehrer der Menschheit, Märtyrer der Wahrheit ist, so steht man nicht auf dem christlichen Standpunkte, nicht auf dem der wahren Religion.”          >>>

 >>>Dreieinigkeit

Die chinesische Religion oder die Religion des Maßes      >>>

Die Naturreligion             >>>

Die syrische Religion oder die Religion des Schmerzes        >>>

Die Religion des Rätsels              >>>

Gott, obzwar als Nichts, als Wesen überhaupt gefaßt, ist doch gewußt als dieser unmittelbare Mensch,
als Fo, Buddha,
Dalai-Lama.

Diese Vereinbarung kann uns am widerwärtigsten, empörendsten, unglaublichsten erscheinen, daß ein Mensch mit allen sinnlichen Bedürfnissen als Gott angesehen wird, als der, welcher die Welt ewig erschaffe, erhalte, hervorbringe.

Wenn in der christlichen Religion Gott in Gestalt des Menschen verehrt wird, so ist das unendlich unterschieden;

>>>

G.W.F. HEGEL - Vorlesungen
über die Beweise vom Dasein Gottes.  Erste Vorlesung       >>>

Zweite Vorlesung      >>>
...
über das Beweisen überhaupt:

Dritte Vorlesung      >>>

Gegensatz des Glaubens und Wissens:

 

Gott wird nur so als Geist erkannt, indem er als der Dreieinige gewußt wird. ”                                               >>>

“ Es hilft nichts zu sagen, diese Gedanken oder diese Sätze seien auf die Bibel gegründet. ...”                >>>

Gibt es Gott ?”      >>>   

Gott ist ....”     >>>                                         

Aber wir müssen wohl wissen, daß Gott dies ganze Tun selbst ist.
Gott ist der Anfang, er tut dies, aber er ist ebenso auch nur das Ende, die Totalität: so als Totalität ist Gott der Geist. Gott als bloß der Vater ist noch nicht das Wahre
(so ohne den Sohn ist er in der jüdischen Religion gewußt),
er ist vielmehr Anfang und Ende;
er ist seine Voraussetzung, macht sich selbst zur Voraussetzung
(dies ist nur eine andere Form des Unterscheidens),
er ist der ewige Prozeß.     >>>

So hat also die Religion einen gemeinschaftlichen Inhalt mit der Philosophie,
und nur die Formen sind verschieden;

>>>

... Wenn die Zeit erfüllt ist,
daß die Rechtfertigung durch den Begriff Bedürfnis ist, ...  >>>

Pantheismus  -  Atheismus          >>>

Beide haben die Wahrheit zu ihrem Gegenstande, und zwar im höchsten Sinne - in dem, daß Gott die Wahrheit und er allein die Wahrheit ist. .”                                                  >>>    

Die wahre Erkenntnis Gottes fängt damit an, zu wissen, daß die Dinge in ihrem unmittelbaren Sein keine Wahrheit haben.”                                                                                    >>>    

”Denn auch die Philosophie hat keinen anderen Gegenstand als Gott und ist so wesentlich rationelle Theologie und als im Dienste der Wahrheit fortdauernder Gottesdienst.”     >>>

“So fällt Religion und Philosophie in eins zusammen; die Philosophie ist in der Tat selbst Gottesdienst, ist Religion, denn sie ist dieselbe Verzichtung auf subjektive Einfälle und Meinungen in der Beschäftigung mit Gott.”     >>>               

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