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Sechzehnte Vorlesung

Das Bisherige hat das Dialektische, die absolute Flüssigkeit der Bestimmungen,
die in die Bewegung eintreten, welche diese erste Erhebung des Geistes zu Gott ist, zum Gegenstande gehabt.
Nun ist noch das Resultat, von dem angenommenen Ausgangspunkte bestimmt,
für sich zu betrachten.

Dies Resultat ist das absolut notwendige Wesen; - der Sinn eines Resultates ist bekannt, daß es dies nur so ist, daß darin die Bestimmung der Vermittlung und damit des Resultates ebenso aufgehoben ist; - die Vermittlung war das Sichselbstaufheben der Vermittlung. - Wesen ist die noch ganz abstrakte Identität mit sich; es ist weder Subjekt, noch weniger Geist.
Die ganze Bestimmung fällt in die absolute Notwendigkeit, die als Sein ebenso unmittelbar Seiendes ist,
in der Tat an sich zum Subjekte sich beschließt, aber zunächst in der bloß oberflächlichen Form von Seiendem, Absolut-Notwendigem. . ...   

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G.W.F. HEGEL - Vorlesungen
über die Beweise vom Dasein Gottes.  Erste Vorlesung       >>>

Zweite Vorlesung      >>>
...
über das Beweisen überhaupt:

Dritte Vorlesung      >>>

Gegensatz des Glaubens und Wissens:

Vierte Vorlesung     >>>
Die Religion muß gefühlt werden,...;

Fünfte Vorlesung     >>>
Erhebung
unseres Geistes zu Gott:

Sechste Vorlesung     >>>
Beweisen vom Dasein Gottes ex consensu gentium...-(”man hat schon immer geglaubt...”):

Siebente Vorlesung     >>>
...
unterscheiden, was Gott ist, von dem,
daß er ist. Gott ist; was ist denn dies, was sein soll?:

Achte Vorlesung     >>>
...
daß es mehrere Beweise vom Dasein Gottes gibt.

Neunte Vorlesung     >>>
...
der andere von dem Gedanken Gottes, der Wahrheit an sich selbst, zum Sein dieser Wahrheit.

Zehnte Vorlesung     >>>
Der Ausgangspunkt sind die empirischen Dinge und das Ganze dieser Dinge, die Welt.

Einschaltung
Kants Kritik des kosmologischen Beweises    >>>
..; noch mehr aber bemerkt er vom physikotheologischen Beweise, daß dieser Beweis jederzeit mit Achtung genannt zu werden verdiene; ...

Elfte Vorlesung     >>>
Nun aber ist die Welt zufällig; die einzelnen Dinge sind zufällig...

Zwölfte Vorlesung     >>>
Zufälligkeit und Möglichkeit sind nur dadurch unterschieden, daß dem Zufälligen ein Dasein zukommt, das Mögliche aber nur die Möglichkeit hat ein Dasein zu haben.

Dreizehnte Vorlesung     >>>
Wenn hierbei ein Wesen genannt ist und wir nur von absoluter Notwendigkeit gesprochen haben, so mag diese auf solche Weise hypostasiert werden,...

Vierzehnte Vorlesung     >>>
Dieser Dogmatismus der absoluten Trennung des Endlichen und Unendlichen ...

Fünfzehnte Vorlesung     >>>
...das Denken muß sie, um das Zufällige zu fassen, nicht auseinanderfallen lassen, in ein Nichts für sich und in ein Sein für sich,...

Sechszehnte Vorlesung     >>>
Nun ist noch das Resultat, von dem angenommenen Ausgangspunkte bestimmt,
für sich zu betrachten.

 

Der ontologische Gottesbeweis

Ausführung des ontologischen Beweises in den Vorlesungen über Religionsphilosophie vom Jahre 1831         >>>  

 

Anselm_von_Canterbury02

                                                                                                      Anselm von Canterbury
                                                                         
(1033 bis 1109 nach Christus)

                                                          Ein unbequemer Philosoph und Theologe.
                                                      Anselm stammt aus dem italienischen Aosta,
                                                         wo er 1033 geboren wurde.          >>>

Manfred Herok  2012:  phil-splitter - abcphil - info

 

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